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		<title>www.drk-essen.de/News</title>
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		<description>News DRK Essen</description>
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			<title>www.drk-essen.de/News</title>
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			<description>News DRK Essen</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 18:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Tag der Offenen Tür der Feuerwehr </title>
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			<description>DRK Kreisverband Essen präsentiert sich mit gesamter Einsatzeinheit </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim traditionellen Tag der Offenen Tür der Essener Feuerwehr am vergangenen Wochenende, 4./5. September präsentierte sich der DRK Kreisverband Essen e.V. mit einer gesamten Einsatzeinheit, bestehend aus insgesamt acht Fahrzeugen. Dabei handelt es sich um eine taktische Einheit des Bevölkerungsschutzes, wie sie vom DRK Kreisverband Essen im Auftrag des Landes NRW für den Großschadensfall vorgehalten wird. </p>
<p class="bodytext">Teil der Katastrophenschutzeinheit ist auch der neue Einsatzleitwagen der RotKreuz-Bereitschaft IuK (steht für Information und Kommunikation), der beim alljährlichen ökumenischen Gottesdienst am Sonntag Morgen im Innenhof der Feuerwehr feierlich gesegnet wurde. Außerdem übernahm der Leiter der Essener Feuerwehr, Ulrich Bogdahn, die Schirmherrschaft über das Fahrzeug. </p>
<p class="bodytext">Zur Feierstunde am Sonntag Morgen waren auch viele&nbsp;gekommen, die den DRK Kreisverband Essen mit einer Spende bei der Anschaffung des neuen &quot;ELW 2&quot; unterstützt hatten. Sie&nbsp;nutzten die Gelegenheit, sich das Fahrzeug einmal ausgiebig anzuschauen und von den Bereitschaftsmitgliedern erläutern zu lassen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 18:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tag der älteren Generation - auch DRK Essen war mit dabei</title>
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			<description>Stand des Deutschen Roten Kreuzes fand viel Zuspruch bei den Besuchern </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch wenn die Tageszeitung WAZ es nicht explizit in ihrer Berichterstattung über den Tag der Älteren Generation am vergangenen Donnerstag, 26. August auf dem Kennedy-Platz erwähnt hat: Auch der DRK Kreisverband Essen war an diesem Tag mit einem großen Stand vertreten. Und nicht nur das: Die Essener Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes unterstützten den Veranstalter &quot;Seniorenbeirat&quot; auch durch Bereitstellung von Equipment wie Zelt und Biertischgarnituren vor und hinter der großen Veranstaltungsbühne. Zudem wurde der Sanitätsdienst durch zwei Mitarbeiter vom DRK Kreisverband Essen gestellt. </p>
<p class="bodytext">Unter der Leitung der Vorsitzenden des &quot;AK Senioren&quot; beim DRK Kreisverband Essen, Erika Mathes, präsentierten sich an diesem Tag Mitarbeiter unterschiedlicher Bereiche des Deutschen Roten Kreuzes in Essen auf einer Standfläche von fast 30 m². Neben der Vorstellung der beiden DRK Seniorenzentren erhielten Interessierte auch umfassende Informationen über die Bereiche &quot;Hausnotruf&quot;, &quot;Seniorenreisen&quot;, &quot;Pflegeberatung&quot;, &quot;Blutspende&quot;, &quot;Ausbildung&quot; sowie den Fahrdienst für Schwerbehinderte und den sog. &quot;nicht qualifizierten Krankentransport&quot;. Ebenfalls mit am Stand war Schwester Elke Hülsenbeck von der DRK Schwesternschaft Essen e.V., die über den ambulanten Pflegedienst und den ambulanten Hospizdienst der Schwesternschaft informierte. </p>
<p class="bodytext">Nachdem auch das Wetter kurz nach Beginn der Veranstaltung ein Einsehen hatte und es zumindest weitgehend trocken blieb, war der Stand fast durchgehend gut besucht. &quot;Für uns war es ein erfolgreicher Tag, denn wir konnten vielen Ratsuchenden helfen&quot;, ist sich Erika Mathes sicher.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tolles Sommerfest im Seniorenzentrum Rüttenscheid</title>
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			<description>Sonne und gute Stimmung lockten zahlreiche Besucher </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Samstag, den 31. Juli 2010 fand im DRK Seniorenzentrum Rüttenscheid das traditionelle Sommerfest statt. Bei angenehmen 26 Grad und leichtem Wind saßen viele der Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses mit ihren Angehörigen und Freunden zusammen in der Sonne. Sie genossen das Sommerfest ganz offensichtlich in vollen Zügen. </p>
<p class="bodytext">Bei den russischen Klängen des Balalaikaspielers Sergej Nossow ließen sich die Besucher die kulinarischen Köstlichkeiten der hauseigenen Großküche schmecken. Auch die Tombola war wieder ein regelrechter Publikumsmagnet. Der Hauptpreis in diesem Jahr war ein Senseo Kaffeevollautomat, was viele Besucher und Bewohner veranlasste, ihr Glück mehr als einmal herauszufordern. Das Glücksrad machte seinem Namen alle Ehre: Jeder Dreher war ein Treffer! Beim Feld &quot;Jackpot&quot; konnten sich die Kandidaten etwas vom Preistisch aussuchen und bei einem anderen Feld gab es zumindest ein Trostbonbon.</p>
<p class="bodytext">Ein weiteres Highlight war der Spontanzauberer &quot;Magic WoBo&quot;. Seine Tricks begeisterten das gesamte Publikum des Sommerfestes. So ließ er unter anderem Bälle verschwinden, Seile in der Luft stehen sowie Geld verbrennen und wiedererscheinen. Im Garten des DRK Seniorenzentrums fand zudem wieder ein kleiner Basar statt. Dort gab es einiges zu entdecken: von Kleidung und Schmuck, über CDs und Bücher, bis hin zu selbstgebastelten Dekoartikeln. Zudem lockte Alleinunterhalter Klaus Adlorf wieder mit seiner Akkordeonmusik, die viele Gäste zum Mitsingen und -schunkeln animierte. </p>
<p class="bodytext">Auch die selbstgemachten Waffeln mit Sahne und Kirschen, zubereitet in der hauseigenen Cafeteria vom ehrenamtlichen Helferkreis fand wieder reißenden Absatz. &quot;Es war wie immer ein rundum schönes Fest?&quot; schwärmten viele Bewohner und ihre Angehörigen zum Ende des Tages. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kids hatten viel Spaß beim JRK Sommercamp in Zeewolde</title>
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			<description>Besonderes Highlight: Segeln auf einem Katamaran</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom 24. bis 31. Juli hatte das Essener Jugendrotkreuz junge Leute zwischen 12 und 16 Jahren zu einem Sommercamp nach Zeewolde eingeladen. Dieser Neuanfang von Jugendreisen beim Deutschen Roten Kreuz in Essen war ein sehr viel versprechender Start. Denn alle Teilnehmer waren restlos begeistert von den Spiel- und Sportangeboten dieser Woche sowie dem großen Freiheitsgefühl, das sich bei den meisten aufgrund der tollen Lageratmosphäre einstellte. Ihr Fazit: &quot;So müssen Sommerferien sein.´&quot; Wenn das kein schönes Kompliment für das 4-köpfige JRK-Team ist, das unterstützt wurde von zwei Mitarbeitern des städtischen Jugendamtes. </p>
<p class="bodytext">Es ist schon erstaunlich, was man innerhalb einer Woche so alles lernen kann und der Spaß dabei nicht einmal zu kurz kommt. Zum Beispiel Segeln. In nur einer Woche hatten die Jungen und Mädchen des JRK-Sommercamps den Bogen so gut raus, dass sie sich nicht nur trauten, unter Anleitung einen Katamaran zu steuern, sie traten sogar allein in Holzsegelbooten zu einer Segeltour an. Das blieb nicht die einzige Attraktion dieser Tage. Auch das Lagerfeuer mit dem obligatorischen Stockbrot oder das gemeinsame Grillen, die Fahrradausflüge und die vielen gemeinsamen Spiele werden von den Kids so schnell nicht vergessen werden. Auch ein Ausflug nach Amsterdam fehlte nicht im Programm.</p>
<p class="bodytext">Geschlafen wurde in kleinen Holzhütten zu jeweils vier Personen, das übrige Leben spielte sich im Freien oder in großen Zelten (Küchen- und &quot;Party&quot;-Zelt) ab. Am Ende waren sich alle einig: Es war eine sehr intensive Woche. &quot;Nächstes Jahr fahren wir wieder mit und sagen auch unseren Freunden Bescheid&quot;, versprachen viele der Teilnehmer. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sommerhitze: Pack die Badehose ein ...</title>
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			<description>... aber achte auf Dich selbst und die Gefahren im Wasser!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu Beginn der großen Ferien hat die DRK Wasserwacht im Landesverband Nordrhein folgende Empfehlungen herausgegeben:&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li><span>Bei Hitze immer eine Kopfbedeckungen tragen. </span></li><li><div class="Default"><span>Nie überhitzt in ein Schwimmbad oder einen See springen! Erst kalt duschen. Sonst droht ein Hitzeschock oder Kreislaufstillstand. </span></div></li></ul><p class="bodytext">DRK-Notfallmediziner warnen: &quot;Nie mit einem Kopfsprung in unbekannte Gewässer springen, erst die Wassertiefe vorsichtig erkunden! In Krankenhäusern werden im Sommer vermehrt Menschen behandelt, die unvorsichtig waren. Im schlimmsten Fall drohen Schädelbasisbruch, Verletzungen der Wirbelsäule, Lähmungen und langwierige Reha-Maßnahmen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Seen sind verlockend, bergen aber unkalkulierbare Risiken, wenn sie nicht durch Rettungsschwimmer bewacht sind oder offizielle eingegrenzte Badebereiche haben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommerfest im DRK Seniorenzentrum machte seinem Namen alle Ehre</title>
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			<description>Warme Temperaturen und gute Stimmung lockten viele Besucher an</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Samstag, den 17. Juli 2010 fand im DRK Seniorenzentrum Freisenbruch das traditionelle Sommerfest statt. Bei angenehmen 26 Grad und leichtem Wind saßen viele der Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses mit ihren Angehörigen und Freunden zusammen in der Sonne. Sie genossen das Sommerfest ganz offensichtlich in vollen Zügen. </p>
<p class="bodytext">Bei Schunkelmusik von Leierkastenmann Wilfried Ludin ließen sich die Besucher die kulinarischen Köstlichkeiten der hauseigenen Großküche schmecken. Auch die Tombola war wieder ein regelrechter Publikumsmagnet. Der Hauptpreis in diesem Jahr war ein Senseo Kaffeevollautomat, was viele Besucher und Bewohner veranlasste, ihr Glück mehr als einmal herauszufordern. </p>
<p class="bodytext">Ein besonderes Highlight dieses Jahres war die Kunstausstellung von Dorothea Schaufel. Die 67-jährige ist seit mehr als 30 Jahren Mitglied beim Deutschen Roten Kreuz und hat 25 Jahre hauptberuflich beim DRK Kreisverband Essen gearbeitet. &quot;Ich kenne hier immer noch viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen, sogar den Kreisgeschäftsführer Josef Förster&quot;, erzählt die Künstlerin schmunzelnd. </p>
<p class="bodytext">Eingesetzt worden war sie zu ihren aktiven Zeiten sowohl in der Mitgliederbetreuung als auch am Empfang im DRK Seniorenzentrum Freisenbruch. &quot;Heute bin ich nur noch ehrenamtlich tätig&quot; berichtet Dorothea Schaufel. &quot;Ich unterstütze das Team des KAB (Kreisauskunftsbüro) und freue mich, dass der Kontakt auch durch mein Hobby hier im Seniorenzentrum immer wieder erneuert werden kann&quot;. In ihrer aktiven Zeit hat Dorothea Schaufel auch viel mit den Bewohnern gebastelt oder andere kreative Angebote durchgeführt. So ist sie auch selbst zum Malen gekommen. Auf die Frage, warum sie male, erklärt sie: &quot;Farben mischen und betrachten beruhigt mich. Malen ist gut für Augen und Seele. Denn oft spiegeln Bilder das Leben. So sind Bilder von Menschen, Pflanzen und Landschaften manchmal fröhlich, harmonisch, manchmal chaotisch. Sie bestehen aus warmen und kalten Farben, Licht und Schatten. So wie das Leben auch&quot;.</p>
<p class="bodytext">Im Eingangsbereich des DRK Seniorenzentrums fand zudem wieder ein kleiner Flohmarkt statt. Dort wurden viele selbstgestaltete Dekorationen der Bewohner präsentiert. Nach dem Stöbern im &quot;Second Hand Shop&quot; ließen sich die Besucher in der hauseigenen Cafeteria Hegemann ein leckeres Stück Kuchen oder eine, vom ehrenamtliche Helferkreis selbstgemachte Waffel mit Sahne und heißen Kirschen schmecken. Dort konnte man auch der Musik von Alleinunterhalter Klaus Aldorf lauschen und dabei kräftig mitsingen und klatschen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ungarische Opernsängerin unterstützt DRK </title>
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			<description>Ildiko Szönyi möchte der Gesellschaft etwas zurückgeben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Ich möchte der Gesellschaft etwas von dem zurückgeben, was ich selbst in anderen Lebenssituationen an Hilfe erfahren habe.&quot; Das ist der Leitsatz, der die Essener Opernsängerin Ildiko Szönyi dazu veranlasst hat, sich den ehrenamtlichen Helfern des Essener DRK Blutspendedienstes anzuschließen. Die gebürtige Ungarin unterstützt seit kurzem das Team um Renate Kolwitz vom DRK Kreisverband Essen. Am vergangenen Donnerstag, 8. Juli hatte sie bereits ihren dritten Einsatz. Diesmal galt es die Mitarbeiter der Sparkasse zu betreuen, für die an diesem Tag ein gesonderter Blutspendetermin in der Hauptstelle der Sparkasse durchgeführt wurde. </p>
<p class="bodytext">Für Ildiko Szönyi ist die Arbeitszeit beim Blutspendedienst schon eher ungewöhnlich. Fast jeden Abend steht sie auf der Bühne des Aalto-Theaters, wo sie bereits seit mehr als 10 Jahren als Opernsängerin engagiert ist. Dann am nächsten Tag z.B. um 10.00 Uhr als Blutspendehelferin bei der Sparkasse parat zu stehen, das kann dann schon mal schwerfallen. &quot;Wenn ich am Abend vorher einen Auftritt hatte, drehe ich mich morgens eigentlich gern auch noch einmal um&quot;, lacht die Sängerin. &quot;Sie war bislang aber immer pünktlich&quot;, betont &quot;Chefin&quot; Renate Kolwitz schmunzelnd. </p>
<p class="bodytext">Das ist auch wichtig, denn seitdem Ildiko Szönyi beim DRK Kreisverband Essen, eine Erst-Helfer-Ausbildung absolviert hat und in die Arbeit des Blutspendehelferteams voll umfassend eingewiesen worden ist, ist sie wie alle anderen Helfer mit allen Aufgaben als Blutspendehelferin betraut. So begrüßt sie gemeinsam mit ihren Kolleginnen die Spender, erfasst die Daten und kümmert sich nach der Blutabnahme um jeden einzelnen, um sicherzustellen, dass es jedem Spender wirklich gut geht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse jedenfalls fanden es klasse, auf diese Weise einmal jemanden hautnah zu erleben, der sonst eher im Rampenlicht steht. </p>
<p class="bodytext">Allerdings kann es in Zukunft schon mal öfter vorkommen, dass Ildiko Szönyi längere Zeit nicht als RotKreuz Helferin zur Verfügung stehen kann. Dann ist sie auf Tournee oder bei Gastauftritten in anderen Städten. Im Sommer fährt die Sängerin z.B. immer in ihre Heimatstadt Wien, wohin sie vor mehr als 20 Jahren gezogen ist. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>katharina.alexander@drk-essen.de</author>
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auch Einsatzkräfte müssen gut betreut werden</title>
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			<description>Beim &quot;Tag der Begegnung&quot; im Grugapark waren viele Mäuler zu stopfen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">1.000 Helferinnen und Helfer waren beim Tag der Begegnung am 27. Juni im Essener Gruga-Park im Einsatz. Diese haben nicht nur selbst die Fest-Besucher betreut, informiert und unterhalten, sie hatten ihrerseits auch einen Anspruch darauf, vom Veranstalter, dem LVR Landschaftsverband Rheinland, gut versorgt zu werden. Hierzu hatte sich der LVR den DRK Kreisverband Essen als Partner an die Seite geholt. Rd. 40 DRK Helfer aus den Essener RotKreuz-Bereitschaften sorgten mit frischen Salaten, einem Nudeleintopf und jeder Menger kühler Getränke dafür, dass auch die Festbetreuer selbst sich gut betreut fühlen konnten. </p>
<p class="bodytext">Mitten in Halle 3 der Messe Essen hatte das Deutsche Rote Kreuz zwei seiner Feldküchen aufgebaut, wo das Küchenteam einen eigens für diese Veranstaltung kreierten Nudeleintopf zubereitete. Dank der guten Ausstattung der drei Essener DRK-Einsatzeinheiten &quot;Betreuung&quot;, die auch im Großschadensfall ausrücken würden, war die Organisation und Durchführung der Ausgabe so vieler Gerichte kein Problem. Im Gegenteil: der Tag der Begegnung in Essen war für die Einsatzeinheiten ein willkommener Testlauf für die Betreuung der vielen Helfer während der geplanten Love-Parade in Duisburg am 24. Juli 2010. Hier werden es nämlich nicht 1.000, sondern gleich 3.000 Personen sein, die vom DRK Kreisverband Essen verpflegt werden sollen. </p>
<p class="bodytext">Dieser Herausforderung während der Love-Parade sieht Oliver Czysollek, Leiter der RotKreuz-Bereitschaft Essen-Nord, nach der guten Erfahrung beim Tag der Begegnung gelassen entgegen. &quot;Wir haben im Vorfeld des Tags der Begegnung drei neue Standardrezepte für Nudelgerichte kreiert, die wir notfalls deutlich schneller als einen Eintopf zubereiten können. Eines dieser Gerichte haben wir nun einmal unmittelbar im Einsatz testen können und es hat sich gezeigt: Das Essen schmeckt nicht nur, die Vorratshaltung, Zubereitung und Zeitdauer vom immer notwendigen Auskochen der Feldküche bis zur fertigen Mahlzeit war durchaus zufriedenstellend&quot;, so der Bereitschaftsleiter. </p>
<p class="bodytext">Auch die Zusammenarbeit innerhalb des Teams habe sich bewährt, berichtet Czysollek, und das, obwohl solche Großeinsätze ja auch für eine Hilfsorganisation wie das Deutsche Rote Kreuz keine tägliche Herausforderung sind. &quot;Gutes Training und eine fundierte Ausbildung machen sich eben doch bezahlt&quot;, ist sich Czysollek sicher. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Digitalfunk im Essener Sanitäts- und Rettungsdienst wird Standard</title>
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			<description>Testlauf dank Überlassung von Funkgeräten durch Motorola erfolgreich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Insgesamt 220 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Malteser Hilfsdienst (MHD), DLRG und Deutschem Roten Kreuz (DRK) waren am vergangenen Sonntag, 27. Juni, beim Tag der Begegnung im Essener Gruga-Park vor Ort, um für Sicherheit und die sanitätsdienstliche Betreuung der Besucher zu sorgen. Trotz hochsommerlicher Temperaturen hatten die Einsatzkräfte aber Gottlob wenig zu tun. Lediglich drei Personen mussten zur Weiterbehandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Einer hoher Anzahl an Hitze bedingten Schwächeanfällen war von vornherein erfolgreich begegnet worden, indem der LVR Landschaftsverband Rheinland das Deutsche Rote Kreuz um Verteilung von 5.000 l Mineralwasser an die Festbesucher gebeten hatte. &quot;Diese Maßnahme hat sich wirklich bewährt&quot;, lobt Einsatzleiter Patrick Arndt. </p>
<p class="bodytext">Eine so große Zahl an Einsatzkräften - allein 130 Helfer hiervon hatten das DRK und der MHD gestellt - lässt sich nur per Funkkontakt koordinieren und steuern. Dabei ist heutzutage der Digitalfunk dem analogen natürlich deutlich überlegen, denn neben einer deutlich verbesserten Sprach- und Empfangsqualität ermöglicht diese Technologie eine Vielzahl neuer Funktionen wie z.B. die Gruppenkommunikation. Deshalb war erklärtes Ziel aller am Einsatz Beteiligten, beim Tag der Begegnung möglichst alle Einheiten mit digitalen Funkgeräten auszustatten. Dank der großzügigen Unterstützung durch den Funkgeräteanbieter, Motorola, ist dies auch tatsächlich gelungen. Motorola hatte dem DRK Kreisverband Essen für diesen Tag nämlich zusätzlich zu den eigenen Digital-Geräten insgesamt 64 weitere digitale Funkgeräte vom Typ MTP850FuG nebst Basisstation unentgeltlich zur Verfügung gestellt und so mit für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung gesorgt. </p>
<p class="bodytext">Wie wichtig diese Geräte sein können, das wurde spätestens zum Ende des Festes deutlich, als eine vermisste Person gemeldet worden war. Geleitet durch die Feuerwehr strömten daraufhin alle Einsatzkräfte sternförmig aus und suchten den Gruga-Park systematisch ab. Am Schluss stand fest: &quot;Im Park ist sie nicht&quot;, so dass die Suche anschließend an die Polizei übergeben werden konnte. Als Einsatzzentrale für diese flächendeckende Suchaktion wurde der an diesem Tag erstmals in Dienst genommene neue Einsatzleitwagen des DRK Kreisverbands Essen genutzt. Damit hat der Wagen mit seiner hochmodernen Ausstattung inkl. eines Besprechungsraums mit Beamer, Leinwand und Platz für bis zu 12 Personen seine Feuertaufe erfolgreich bestanden. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 17:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Taubenzüchterverein spendet DRK 11 Tausend Euro für Haiti</title>
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			<description>Mitglieder hatten über 100 Gutscheine für Jungtauben in einer Brieftauben-Auktion versteigert </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der stellv. Vorsitzende des DRK Kreisverband Essen e.V., Michael Grimmelt und der neue Kreisgeschäftsführer, Josef Förster staunten nicht schlecht, als ihnen am vergangenen Freitag, 25. Juni, 11.195,11&nbsp;Euro für die Erdbebenopfer in Haiti vom Vorsitzenden der <a href="http://www.igzukunft.de/index2.php4" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Interessengemeinschaft &quot;Zukunft Brieftaube&quot;,</a> Ralf Nisbach übergeben wurden. Das Geld hatte die Taubenzüchtervereinigung bis Ende Februar 2010 mithilfe einer im Internet durchgeführten Brieftauben-Auktion zusammengebracht. Hierfür hatten im Vorfeld 99 Taubenzüchter Gutscheine für insgesamt 106 noch auszubrütende Jungtauben zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit dem Verantwortlichen für dieses Haiti-Projekt, Danny Nebe, dem IT-Fachmann und Verantwortlichen für die Durchführung der Auktion, Thorsten Gerding und dem Pressesprecher der &quot;IG Zukunft&quot;, Heinrich Hillen, übergab der Vorsitzende die stolze Summe nun dem Deutschen Roten Kreuz für seine Arbeit in Haiti. </p>
<p class="bodytext">&quot;Die Idee für diese besondere Auktion hat zwei unserer Sportfreunde zum Vater&quot;, berichtete Ralf Nisbach schmunzelnd. Denn schon kurz nach der Erdbebenkatastrophe hatte Danny Nebe eine Projektgruppe ins Leben gerufen, um etwas für die Opfer in Haiti zu tun. Heinrich Hillen hatte den gleichen Gedanken, zumal er selbst schon einmal in Haiti gewesen war und sich das derzeitige Elend von daher besonders gut vorstellen konnte. Gemeinsam machten die zwei sich an die Arbeit mit dem Ziel, alle Spitzenzüchter Deutschlands davon zu überzeugen, etwas für Haiti zu tun. Jeder Züchter sollte animiert werden, jeweils einen Gutschein über eine Jungtaube 2010 für die geplante Auktion zu spenden. Anschließend sollten diese Gutscheine in einer Auktion im Internet versteigert werden.</p>
<p class="bodytext">Und ... der Funke schlug über. Fast alle über 100 angesprochenen Züchter stellten dem Verein hierfür einen Gutschein zur Verfügung. Diese Gutscheine wurden dann von Heinrich Hillen, der den organisatorischen Teil der Arbeit übernommen hatte, gesammelt, gescannt und für eine Internet-Auktion vorbereitet. Bevor diese aber überhaupt anlaufen konnte, wurde mit Wolfgang Zimmermann, Inhaber einer Brieftaubenauktionsseite, der Modus für die geplante Auktion fest gelegt. Nachdem dann alle Gutscheine vorbereitet waren, konnte der vierte Mann im Bunde, Sportfreund Thorsten Gerding, aktiv werden. Er stellte die 99 Gutscheine über insgesamt 106 Jungtauben ein und schaltete die Angebote am 22. Februar 2010 für 6 Tage scharf. </p>
<p class="bodytext">Besonderer Höhepunkt in den folgenden Tagen war dann der Wettlauf um den Gutschein für eine Jungtaube des Züchters Georg Oswald. &quot;Der Gutschein wechselte zum Schluss für den stolzen Betrag von 1.225 Euro den Besitzer&quot;, staunt Ralf Nisbach noch heute. &quot;Und das, obwohl die Taube zum Versteigerungstermin ja noch nicht einmal geschlüpft war&quot;, fügt Thorsten Gering schmunzelnd hinzu.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&quot;Die Auktion lief am Abend des 28. Februar aus und erreichte mit 11.195,11 Euro ein so tolles Ergebnis für die Ärmsten im Armenhaus der Karibik, dass wir alle nur staunen konnten&quot;, berichtet Heinrich Hillen. Mit so einem Ergebnis hatten nämlich selbst Kenner solcher Auktionen nicht gerechnet. </p>
<p class="bodytext">Was das Deutsche Rote Kreuz mit Spenden wie der o.g. in Haiti macht, das können Sie folgendem Link entnehmen: <a href="http://www.drk.de/weltweit/lateinamerika/haiti-hilfe-erdbebenopfer/wiederaufbau.html" target="_blank" >http://www.drk.de/weltweit/lateinamerika/haiti-hilfe-erdbebenopfer/wiederaufbau.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 23:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK Seniorenzentren luden zu besonderem Dämmerschoppen</title>
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			<description>Küchenchef präsentierte sich seinen Gästen als Flambier- und Crepe-Künstler </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es war fast wie ein schöner Urlaubsabend im feinen Hotel, den die Bewohner der beiden DRK Seniorenzentren Rüttenscheid und Freisenbruch im Juni diesen Jahres erlebten. Küchenchef Hagen Lange-Glahn hatte die Bewohner nämlich zu einem ganz besonderen Dämmerschoppen im Freien eingeladen und servierte seinen Gästen gemeinsam mit seinem Küchenteam nach einem üppige Griffbüffet zum Abschluss etwas ganz Besonderes: Pfannkuchen mit flambierten Erdbeeren, zubereitet vor den Augen der staunenden Gäste. </p>
<p class="bodytext">Man konnte schon neidisch werden, als am 17. Juni in Freisenbruch und am 23. Juni &nbsp;in Rüttenscheid die betörenden Düfte von Würstchen, Steaks und Koteletts durch die Gärten zogen und die Klänge eines Akkordeonspielers für Feierlaune sorgten. Das alles war aber nichts gegen den Höhepunkt des Abends: der Nachtisch. Die Zubereitung desselben war nämlich nicht nur ein Augenschmauß, die flambierten Pfannkuchen übertrafen anschließend auch alle Erwartungen. &quot;Das darf der Koch gerne wiederholen&quot;, war denn auch die einhellige Meinung der Gäste. Dass die beiden Abende so schön wurden, das war auch den vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfern zu verdanken, die sich wieder in bewährter Weise und den Gästen liebevoll zugetan um den Service gekümmert haben. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK mit neuem Einsatzleitwagen beim Tag der Begegnung im Grugapark</title>
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			<description>Fahrzeug war u.a. mit Hilfe von Spendengeldern und Mitgliedsbeiträgen angeschafft worden 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fast ein Jahr hat es gedauert, bis aus dem Plan bzw. dem Wunsch der RotKreuz-Bereitschaft &quot;IuK&quot; (steht für <b>I</b>nformation <b>u</b>nd <b>K</b>ommunikation) beim DRK Kreisverband Essen nach einem neuen Einsatzleitwagen Wirklichkeit wurde. Seit vergangener Woche ist es nun da, das rd. 275.000&nbsp;Euro teure Fahrzeug, das ab sofort im Rahmen des kommunalen Bevölkerungsschutzes den Wagen der Feuerwehr ergänzt und außerdem als Führungsstelle für eine sog. Betreuungsplatzbereitschaft 500 der Stadt Essen genutzt werden soll.</p>
<p class="bodytext">Der DRK Kreisverband Essen wurde nämlich seitens der Stadt damit beauftragt, im Großschadensfall eine Betreuungsstelle für 500 betroffene Personen einzurichten, an der die Menschen im Falle eines Unglücks bis zu 24 Stunden autark betreut und versorgt werden können. In einem solchen Fall wären vier der Essener RotKreuz-Bereitschaften involviert und würden mit zwei ebenfalls modernsten Standards entsprechenden &quot;Gerätewagen Betreuung&quot; sowie mit diversen Fahrzeugen des Sanitäts- und Rettungsdienstes und eben mit einem Einsatzleitwagen, dem sog. ELW 2, ausrücken. </p>
<p class="bodytext">Die Neuanschaffung des ELW 2 war nötig geworden, weil im vergangenen Jahr zum einen in das 20 Jahre alte bisherige Fahrzeug eingebrochen und die gesamte Funktechnik entwendet worden war, die technische Ausstattung des Wagen zum anderen aber auch nicht mehr zukunftsfähig war. Finanziert wurde das Fahrzeug zum größten Teil aus Mitgliedsbeiträgen und Spendengeldern. Allein aus einmaligen Spenden war hierfür eine Summe von rd. 35.000 Euro zusammengekommen. Hinzu kamen noch einmal knapp 20.000 Euro, die dem Deutschen Roten Kreuz im vergangenen Jahr vom Amtsgericht Essen an Bußgeldern ausgezahlt worden war.</p>
<p class="bodytext">Um zusätzlich weitere Gelder zu sparen, hatten auch die Mitglieder der RotKreuz-Bereitschaft IuK eine sog. &quot;Muskelhypothek&quot; zur Anschaffung &quot;ihres&quot; Fahrzeugs beigesteuert. So haben sie in den vergangenen Monaten einen Großteil der notwendigen Funktechnik selbst zusammengebaut, so dass diese anschließend nur noch vom Innenausbau-Unternehmen in Korschenbroich eingesetzt werden musste. Letzte Restarbeiten hat das Bereitschafts-Team dann am vergangenen Wochenende in der Essener Halle des Einsatzleitwagens erledigt, so dass einer Feuertaufe am kommenden Wochenende beim Tag der Begegnung nun nichts mehr im Wege steht. </p>
<p class="bodytext">Dort soll der ELW, der situationsabhängig über einen DSL- oder UMTS-Internet-Zugang verfügt, u.a. als Leitwagen für die drahtlose Vernetzung der Einsatzkräfte bei dieser Großveranstaltung via Wireless LAN genutzt werden. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 17:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großveranstaltung &quot;Tag der Begegnung&quot;: Wireless LAN unterstützt Rettungskräfte vom DRK Essen </title>
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			<description>WLAN vernetzt Unfallhilfestellen und stellt Angehörigensuche sicher  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bis zu 50.000 Besucher erwartet der Landschaftsverband Rheinland am &quot;Tag der Begegnung&quot; im Essener Grugapark (27.06.2010). Mit der sanitäts- und rettungsdienstlichen Absicherung der Großveranstaltung für behinderte und nicht-behinderte Menschen wurde der DRK Kreisverband Essen e.V. mit Unterstützung des Malteser Hilfsdienstes beauftragt. Er bedient sich aufgrund der Ausmaße dieser Veranstaltung erstmals einer Technik, die viele nur von zuhause oder aus ihrer Firma kennen: Wireless LAN. </p>
<p class="bodytext">Zwei Einsatzabschnitte mit vier Unfallhilfestellen zur Patientenerstversorgung, 200 Einsatzkräfte und ein zentraler &quot;Info-Point&quot; bilden das Grundgerüst der rettungsdienstlichen Arbeit. Während der Veranstaltung sollen Daten über behandelte Patienten in Echtzeit über ein Internet-basiertes Programm der Landeszentrale für polizeiliche Dienste erfasst werden, um ggf. suchende Angehörige zu informieren. Grundvoraussetzung hierfür ist die Vernetzung aller Stellen und ihre Anbindung an das Internet. </p>
<p class="bodytext">Eine kabelbasierte Vernetzung schied wegen der großen Entfernungen auf dem Grugapark-Gelände und dem mit Kabeln verbundenen Unfallrisiko aus. Stattdessen wird die Vernetzung über ein abhörsicheres Wireless LAN des in Aachen ansässigen Netzwerkherstellers LANCOM sichergestellt. Die benötigte Technik aus WLAN Access Points und Richtfunkantennen überlässt LANCOM dem Deutschen Roten Kreuz unentgeltlich. Der Internet-Zugang erfolgt über den ebenfalls per WLAN angebundenen neuen Einsatzleitwagen mit DSL-Zugang des DRK Kreisverbands Essen, der an diesem Tag seine Feuertaufe zu bestehen haben wird. Angeschafft werden konnte dieses neue Fahrzeug u. a. durch die großzügige Spende von DRK Mitgliedern und der tatkräftigen Mitarbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter beim DRK in Essen. </p>
<p class="bodytext">&quot;Ohne die großzügige Leihstellung von LANCOM hätten wir die drahtlose Vernetzung unserer Einsatzkräfte bei dieser Großveranstaltung finanziell nur schwer realisieren können&quot;, erklärt Jan Seeger, Leiter der RotKreuz-Bereitschaft &quot;Information und Kommunikation&quot; beim DRK in Essen. &quot;Und so haben wir dank des Engagements von LANCOM ein hochmodernes Netzwerk, das alle nötigen Stellen bis hin zur Landeszentrale für polizeiliche Dienste sicher und zuverlässig vernetzt.&quot; </p>
<p class="bodytext">Die Wireless LAN-Lösungen von LANCOM werden von Rettungs- und Katastrophenschutzorganisationen in ganz Europa eingesetzt, um Einsätze zu koordinieren. Neben der Flexibilität, der Zuverlässigkeit und den günstigen Kosten bietet die Technik weitere Vorteile: über Internet-Telefonie (Voice-over-IP) kann über die WLAN-Verbindungen auch telefoniert werden, so dass z. B. im Falle notwendiger umfangreicher Nachfragen zu Verletzten oder Hilfsbedürftigen der traditionelle Funkverkehr der Einsatzkräfte nicht blockiert wird. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK Vorstand beauftragt Josef Förster mit der Kreisgeschäftsführung</title>
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			<description>&quot;Dies ist der Startschuss für einen Neuanfang&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf seiner Sitzung am 9. Juni 2010 hat der Vorstand des DRK Kreisverband Essen e.V. folgende weitreichende Beschlüsse gefasst:</p><ol><li><span>Mit sofortiger Wirkung wurde Josef Förster (62) als Kreisgeschäftsführer eingesetzt. </span></li><li><div><span>Die Aufbauorganisation des Kreisverbands soll zukunftsweisend umstrukturiert werden. Dieses Ziel soll auf Grundlage einer jüngst durchgeführten Organisationsuntersuchung umgesetzt werden. </span></div></li></ol><p class="bodytext">Der neue Kreisgeschäftsführer hat seine Arbeit bereits am 10. Juni aufgenommen und sich nicht nur den Mitarbeitern in der Kreisgeschäftsstelle vorgestellt sondern auch erste Ziel führende Gespräche geführt. &quot;Herr Förster überbrückt dankenswerter Weise die Zeit, bis wir uns endgültig entschieden haben, wer künftig als Kreisgeschäftsführer eingesetzt werden soll. Heute ist für uns der Startschuss für einen neu aufgestellten Kreisverband&quot;, freute sich der Vorsitzende des DRK Kreisverbands, Alfred Franzen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Als der Vorstandsvorsitzende mich darum bat, kurzfristig als Kreisgeschäftsführer einzuspringen, habe ich sehr gerne zugesagt&quot;, erklärte Josef Förster. Er übernehme diese Aufgabe umso lieber, als er sich gerade dem DRK Kreisverband Essen seit Jahrzehnten verbunden fühle, hat er das Schiff doch bereits zwischen den Jahren 1982 und 1986 einmal selbst gesteuert. &quot;Das waren ganz andere Zeiten als heute&quot;, erzählt er schmunzelnd. So sei es damals fast schon einem Aufstand gleichgekommen, statt mechanischer elektrische Schreibmaschinen für die Beschäftigen anzuschaffen - ein Umstand, den man sich heute überhaupt nicht mehr vorstellen kann.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach seiner Zeit als Essener DRK Kreisgeschäftsführer hat Förster seinen Arbeitsschwerpunkt in die Abfallwirtschaft verlegt und u.a. drei Jahre beim Strukturaufbau in den neuen Bundesländern mitgeholfen. Seit 1993 war er dann in führenden Positionen bei der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH beschäftigt. 2006 machte er sich selbstständig und war seitdem als Unternehmensberater tätig. Sein Schwerpunkt lag in dieser Zeit im Sozial- und Gesundheitswesen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der neue Kreisgeschäftsführer hat sich für die kommende Monate viel vorgenommen, wobei er sich auf eine bereits seit Jahresbeginn im Kreisverband durchgeführte Organisationsuntersuchung stützen kann, deren Umsetzung ebenfalls auf der Vorstandssitzung am 9. Juni beschlossen worden ist. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Der Kreisverband muss nach wie vor sparen&quot;, betont Förster. Erreicht werden soll dies durch eine Verbreiterung der Geschäftsbasis und das Aufsetzen neuer Projekte. &quot;Wir wollen eine Organisation schaffen, die zukunftsorientiert und flexibel sowie kunden- und serviceorientiert ist und den Kreisverband nach vorne bringt&quot;, schwor Förster seine Mannschaft auf die Aufbruchstimmung ein. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wichtig ist dem neuen Kreisgeschäftsführer aber auch, dass die Mitarbeiter sich in &quot;ihrem&quot; Kreisverband wohlfühlen und ihre Arbeit gerne und engagiert machen. Deshalb sucht er eine gute Kommunikationsbasis mit dem Betriebsrat, zumal Josef Förster im Laufe seines Berufslebens selbst mehrere Jahre Betriebsratsmitglied war. &quot;Zu einem guten Betriebsklima gehört aber auch Planungssicherheit und die Eröffnung von Perspektiven für die Mitarbeiter,&quot; führt Förster aus. &quot;Diese Perspektiven müssen wir ihnen eröffnen.&quot; Der Kreisgeschäftsführer rief die Mitarbeiter aber auch dazu auf, sich persönlich engagiert einzubringen und mit dazu beizutragen, die künftige Struktur des Kreisverbands aufzubauen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 18:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Essener Jugendrotkreuz lädt zum SommerCamp </title>
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			<description>Kids von 12 bis 16 Jahren fahren für eine Woche ins niederländische Zeewolde</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Essener JugendRotkreuz veranstaltet ab diesem Jahr wieder regelmäßig Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche von 12 bis 16 Jahren. Diesmal gehts vom 24. bis 31. Juli 2010 ins niederländische Zeewolde auf einen für Jugendliche sehr attraktiven Campingplatz. Dieser liegt ganz in der Nähe des Ijsselmeeres direkt an einen großen Kanal, ohne Schifffahrt aber mit viel Strand, Lagerfeuer, Segelbooten, Kanus und ganz viel Spaß. </p>
<p class="bodytext">Die Fahrt kostet pro Person für acht Tage inkl. Busfahrt, Verpflegung, Betreuung, Auslandskranken- und Haftpflichtversicherung 150 Euro. Anmeldeschluss ist der 24. Juni. An diesem Tag findet um 19.00 Uhr auch ein Info-Abend beim DRK Kreisverband Essen e.V., Hachestr. 32 statt. Dort sind auch Anmeldeformulare erhältlich. Kontakt: Servicestelle &quot;Ehrenamt&quot;, Tel.: 0201 84 74 - 320. Anmeldungen sind auch per E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+fisfobnuAesl.fttfo/ef');" >ehrenamt(at)drk-essen.de</a>) oder über die <a href="index.php?id=91" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >JRK-Homepage</a>&nbsp;möglich. </p>
<p class="bodytext">JRK-Kreisleiter Daniel Weßels hat diese Reise gemeinsam mit seinem Leitungsteam organisiert und ein Angebot zusammengestellt, das ganz auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten ist. &quot;Vor Ort können wir schwimmen, am Strand spielen (Volleyball, Fußball...), gemeinsam kochen, segeln, Kanu fahren, Radtouren machen oder einfach mal faul in der Sonne liegen&quot;, schwärmt Daniel Weßels und betont, dass das Betreuungsteam zwar ein Rahmenprogramm geplant habe, die Kids aber gemeinsam mit ihren Betreuern überlegen sollen, was sie gut finden und was nicht. &quot;Es soll schließlich eine Freizeit für die Jugendlichen sein, nicht für uns&quot;, so Daniel Weßels.</p>
<p class="bodytext">Um die Ferienfreizeit auch finanziell interessant zu machen, hat das JRK gut kalkuliert. Für wen der Reisepreis dennoch nicht erschwinglich scheint, dem hilft das JRK gerne bei der Beantragung von Zuschüssen beim städtischen Jugendamt. &quot;Niemand soll von der Reise ausgeschlossen werden, weil der finanzielle Spielraum der Eltern hierfür nicht ausreicht&quot;, betont der JRK-Kreisleiter. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 17:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK Seniorenzentrum Freisenbruch lud zum Seniorenkulturtag</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=ea178d3c26</link>
			<description>Besucher erwartete ein hochkarätiges Programm mit Tanz, Theater, Film, Musik, Lesungen und vielem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Thema Kultur ist im Kulturhauptstadtjahr 2010 in aller Munde. Auch der DRK Kreisverband Essen hat sich hiervon anstecken lassen. Sein Beitrag gemeinsam mit vielen Partnern aus der Essener Kulturszene: ein Seniorenkulturtag am 29. Mai im DRK Seniorenzentrum Freisenbruch. </p>
<p class="bodytext">Das Team im DRK Seniorenzentrum Freisenbruch hatte sich für diesen Tag viel vorgenommen. &quot;Wir haben uns von der allgemeinen Kultureuphorie anstecken lassen und haben uns gefragt: Wie wäre es, wenn auch wir ein besonderes Kulturangebot auf die Beine stellen würden?&quot;, erzählt der Vorsitzende, Alfred Franzen. &quot;Für uns war dann schnell klar: Wenn, dann muss es etwas von und für Seniorinnen und Senioren aus ganz Essen sein. Und das haben wir dann gemacht&quot;, so Franzen weiter. </p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die Organisatoren haben in den vergangen Monaten Künstler und Künstlergruppen (Laien wie Profis) für ihre Idee begeistern können, sodass sie für diesen besonderen Tag einen regelrechten &quot;Kulturmarkt der Möglichkeiten&quot; auf die Beinen stellen konnten. Die Besucher erwartete von 11.00 bis 18.00 Uhr ein buntes Bühnenprogramm mit Tanz, Theater, Film, Musik und Sketchen. Ganztägig wurden den kulturinteressierte Besuchern zudem diverse Workshops&nbsp;- vom Sitztanz bis zum künstlerischen Gestalten - , Info- und Bücherstände sowie ein Lesecafé geboten. </p>
<p class="bodytext">Mit dabei sein waren u.a. der in Essen sehr bekannte Künstler Thomas Glupp, Buchautor Thorsten Scharnhorst, Theater- und Tanzgruppen z.B. der AWO, des Paritätischen und der kath. Kirche sowie diverse Chöre und Solo-Akteure. Zur offiziellen Eröffnung trat das Künstlerduo &quot;Benny und Joyce&quot; auf, unmittelbar danach folgte der Essen-Steeler Kinderchor. Auch ein Büchertisch und ein Lesecafé wurden geboten. Außerdem boten das städtische Seniorenreferat sowie die DRK Pflegeberatung umfassende Informationen rund um das Leben im Alter. </p>
<p class="bodytext">Daneben war natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der RotKreuzBereitschaft Essen-Nord hatten sich ins Zeug gelegt und extra für die Gäste des Seniorenkulturtages die Feldküche aufgebaut. Gemeinsam mit dem Küchenteam des Seniorenzentrums zauberten sie dort einen zünftigen Eintopf, der reißenden Absatz fand. Daneben gab es selbstverständlich auch Kaffee und Kuchen, den viele Besucher gemütlich vor dem Seniorenzentrum in der Sonne genossen.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 18:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuanfang beim Deutschen Roten Kreuz in Essen</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=93&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=749e0e959f</link>
			<description>Kreisverband stellt sich neu auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der Kreisversammlung des DRK Kreisverband Essen e.V. Ende vergangenen Jahres hatte der Vorstand die Mitglieder um ein Votum gebeten, ob der Verband sich von seinem Kreisgeschäftsführer, Michael Th. Roy, trennen solle. Damals hatten die Mitglieder sich mehrheitlich für eine Trennung ausgesprochen. Nach gründlicher Vorbereitung und Inanspruchnahme juristischer Beratung hat der Vorstand diesen Schritt nun vollzogen und das Arbeitsverhältnis mit dem Kreisgeschäftsführer gekündigt. </p>
<p class="bodytext">&quot;Als Vorstand sind wir in erster Linie unseren Mitgliedern verpflichtet, denn sie sind es, die unsere RotKreuz-Arbeit hier in Essen tragen und möglich machen&quot;, betont der Vorsitzende Alfred Franzen. Diese Verantwortung nehme der Vorstand sehr ernst und das sowohl bezogen auf notwendige personelle Konsequenzen als auch auf einen sorgsamen Umgang mit den Spenden und Förderbeiträgen der Mitglieder. &quot;Die Beiträge unserer Mitglieder waren und sind uns immer Ansporn, für die Menschen in Essen unseren Grundsätzen entsprechend so viel wie möglich zu tun und zu bewegen. Und das bleibt auch in Zukunft so&quot;, verspricht der Vorsitzende. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 18:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfingstausflug verdienter RotKreuz-Schwestern</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=92&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=450983fc83</link>
			<description>Stellv. Vorsitzende hatte zum Mittagessen in den 
Hosterhauser Hof geladen
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jeden Tag werden die 20 pensionierten RotKreuz-Schwestern, die im Mutterhaus der Essener DRK Schwesternschaft am Hohlweg leben, zum Mittagessen&nbsp;von der Großküche des DRK Seniorenzentrums Freisenbruch mit einer warmen Mahlzeit beliefert. Am letzten Pfingstsonntag war das aber anders. Für diesen Tag hatte die stellv. Vorsitzende der Schwesternschaft, Pia Stuhler, ihre alt gedienten Kolleginnen nämlich zum Essen in den Holsterhauser Hof eingeladen. </p>
<p class="bodytext">Pünktlich um 11.30 Uhr standen die Fahrer vom DRK Kreisverband Essen mit ihrem Sitzendtransport-Fahrzeug für den sog &quot;nicht qualifizierten Krankentransport&quot; vor der Tür der Schwesternschaft, um all jene Bewohnerinnen abzuholen, denen der fußläufige Weg zum Restaurant zu beschwerlich geworden wäre. Alle anderen machten sich zu Fuß auf den Weg, was umso entspannter war, als die Sonne vom blank geputzten blauen Himmel schien. &quot;Die RotKreuz-Schwestern, die bei uns im 'Gemeinschaftswohnen' leben, haben ihr ganzes Leben der Schwesternschaft gewidmet. Wir tun gut daran, uns daran immer einmal wieder ganz bewusst zu erinnern und danke zu sagen - und sei es mit einem Pfingstausflug, der Abwechslung in den Alltag bringt&quot;, betont Pia Stuhler, die zu diesem Essen eingeladen hatte.</p>
<p class="bodytext">Nun, die Damen haben es sichtlich genossen. &quot;Das können wir gern öfter machen&quot;, schmunzelten sie anschließende. Aber der Sommer sei noch lang, meinten die Damen, und beim nächsten Mal würden sie sich gleich einen ganzen Bus chartern und aufs Land fahren, waren sich die unternehmungslustigen Schwestern einig.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 17:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großer Besucherandrang beim Tag der Offenen Tür im Seniorenzentrum Rüttenscheid</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=90&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=b3e51970a8</link>
			<description>Gäste waren sehr interessiert an Rundgängen durch das DRK Haus </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als am vergangenen Samstag, 8. Mai 2010 das DRK Seniorenzentrum Rüttenscheid zu einem Tag der Offenen Tür geladen hatte, war die Resonanz sehr groß. Nachdem schon am Morgen die Bewohner gemeinsam mit ihren Angehörigen einen schönen Vormittag beim sog. &quot;Vormuttertagsbrunch&quot; verlebt hatten, strömten am Nachmittag zahlreiche Interessierte in das Seniorenzentrum, um sich vor Ort ein Bild davon zu machen, welche Angebote das Deutsche Rote Kreuz seinen Bewohnern in Rüttenscheid macht. </p>
<p class="bodytext">Das Team um Angelika Imberg, Leiterin des Sozialen Dienstes und Pflegedienstleiter Raimund Fiedler hatte alle Hände voll zu tun, die Gäste regelmäßig durch das ganze Haus zu führen und Angehörigen wie Wohninteressierten die Angebote des Hauses zu erläutern. Und wer gerade nicht an einer Führung teilnahm, der wurde von den haupt- und ehrenamtlichen DRK-Mitarbeitern mit frisch gebackenen Waffeln sowie Kaffee und Kuchen verwöhnt. In der hauseigenen Cafeteria saß man dann gemütlich beisammen, tauschte sich über das Erfahrene aus und hatte viel Spaß an der spontanen Idee von Florian Thamm, Mitarbeiter des Sozialen Dienstes im Seniorenzentrum, den Gästen mit der Gitarre aufzuspielen und diese sogar zum Mitsingen zu animieren.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Ein weiteres Highlight des Tages war eine ganz besondere Ausstellung, die an diesem Tag in Rüttenscheid präsentiert wurde. Denn Künstler Manfred Petrick, der seit einiger Zeit Bewohner des Seniorenzentrums ist, hatte sich bereit erklärt, einen Teil seiner jüngsten Kunstwerke zu präsentieren. Ein großer Teil dieser Gemälde ist erst seit seinem Einzug in Rüttenscheid entstanden. &quot;Natürlich konnte ich die nicht oben in meinem Zimmer malen, da hätte ich ja alles voll gekleckert&quot;, lacht Manfred Petrick. Deshalb hatte das Seniorenzentrum ihm die Möglichkeit geschaffen, seiner Kreativität in anderen Räumlichkeiten des Hauses freien Lauf zu lassen. Das Ergebnis dieser neuen Schaffensperiode ist bereits beachtlich. Und es soll noch weitergehen. ?&quot;ch habe noch viele Ideen im Kopf, die auf die Leinwand wollen&quot;, so der Künstler, &quot;und dann bereite ich auch noch einmal eine große Präsentation meiner Werke hier in meinem Seniorenzentrum vor&quot;, verspricht er. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 19:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Premiere bei Wasserwacht und DLRG am Campingplatz Cammerzell</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=89&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=3de9d6be8a</link>
			<description>Erstes Wachwochenende mit gemeinsamer Ausbildungswache
am Wasser</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Samstag, den 1. Mai 2010 gab es am Campingplatz Cammerzell in Kettwig eine kleine Premiere. Nachdem am 10. April 2010 die gemeinsame Ausbildungswache der DRK Wasserwacht und der Essener DLRG gemeinsam eingerichtet worden war, fand am vergangenen Wochenende das erste gemeinsame Wachwochenende statt.</p>
<p class="bodytext">Ziel der Ausbildungswache ist es, den eigenen Nachwuchs künftig noch umfassender auf seine späteren Rettungsaufgaben vorbereiten zu können und beiden Jugendgruppierungen die Möglichkeit zu geben, voneinander zu lernen. Das hat auch die Westdeutsche Allgemeine Zeitung interessiert und schickte am Samstag einen Journalisten sowie einen Fotografen zum Campingplatz Cammerzell.</p>
<p class="bodytext">Mit den ehrenamtlichen RotKreuz-Helfern Nora Birnkraut und Martin Bock wurde dann eine Rettungsmaßnahme simuliert. &quot;Zum Glück passiert hier nicht allzu viel, sodass wir bei den Übungen schwierige Einsätze simulieren müssen&quot;, erklärt Markus Nell, technischer Leiter der DRK Wasserwacht. Bewiesen haben die jungen Wasserwachtler bei der Simulation aber auf jeden Fall, dass sie fitt sind und im Ernstfall genau wüssten, was getan werden muss. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Muslimische Helferin unterstützt DRK Blutspendedienst</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=88&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=5b01bc9226</link>
			<description>Nazife Sevim ist auch als Dolmetscherin eine wichtige Stütze im ehrenamtlichen Helferkreis

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eigentlich war am Freitag, den 23. April 2010 in Essen-Katernberg alles so wie immer, als der DRK Blutspendedienst West sein Blutspendemobil vor der türkischen Fatih Moschee aufgestellt hatte. Von 14.00 bis 18.30 Uhr hatten wieder alle Moscheebesucher und natürlich auch alle, die in der Umgebung wohnten, die Möglichkeit ihren roten Lebenssaft zu spenden. Doch etwas war anders, etwas, das sicherlich nur dem geschulten Auge und den regelmäßigen Spendern aufgefallen war: Das Team um Renate Kolwitz, RotKreuz-Mitarbeiterin bei der Essener Blutspende, begrüßte an diesem Tag nämlich in ihrem ehrenamtlichen Helferkreis eine neue Kollegin, die 39-jährige Nazife Sevim. </p>
<p class="bodytext">Vor einigen Wochen hatte Nazife Sevim, deren Herkunftsfamilie aus der Türkei stammt, sich an das Deutsche Rote Kreuz gewandt und ihre Mithilfe bei der Blutspende angeboten. Mittlerweile hat sie einen Erste-Hilfe-Kurs besucht und erfolgreich abgeschlossen, so dass sie nun als vollwertige RotKreuzHelferin in der Blutspende eingesetzt werden kann. &quot;Mein Mann ist schon lange in Schonnebeck Blut spenden gegangen&quot;, erklärt Nazife Sevim. &quot;Ich habe ihn immer begleitet. Und nach dem zehnten Mal hab ich mir dann gesagt: Da möchte mithelfen&quot;, so Nazife Sevim zu ihrer Motivation.</p>
<p class="bodytext">Als die Schonnebeckerin mit dieser Idee zu Renate Kolwitz kam, wurde sie mit offenen Armen empfangen. &quot;Wir können nie genug ehrenamtliche Helfer in unserem Team haben&quot;, freut sich Renate Kolwitz. Nazife Sevim sei für das Team aber eine ganz besondere Bereicherung, weil sie als Dolmetscherin eine wichtige Mittlerin zwischen den Blutspendern mit türkischer Muttersprache und Helfern sowie dem medizinischen Personal sein könne. &quot;Das erleichtert vieles&quot;, so Renate Kolwitz.</p>
<p class="bodytext">Doch Nazife Sevims Einsatz soll nicht auf das Dolmetschen beschränkt werden. Selbstverständlich übernimmt sie auch alle anderen Aufgaben, die auf eine ehrenamtliche Helferin im Blutspendedienst zukommen. So begrüßt sie künftig gemeinsam mit ihren Kolleginnen die Spender, erfasst ihre Daten und kümmert sich nach der Blutabnahme um jeden, damit sie auch wirklich sicher sein kann, dass es allen gut geht.</p>
<p class="bodytext">Aktuelle Blutspendetermine beim DRK Kreisverband Essen findet man auch im Internet unter <a href="http://www.drk-essen.de/" target="_blank" >www.drk-essen.de</a> </p>
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			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 16:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>DRK Essen half Weeze beim &quot;Fisherman´s Friend Strongman Run&quot;</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=87&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=9a2399f6b4</link>
			<description>58 Helfer vom Deutschen Roten Kreuz diesmal digital statt analog unterwegs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Sonntag, den 18. April 2010 machten sich 58 ehrenamtliche Helfer des Deutschen Roten Kreuzes aus Essen um 9.00 Uhr auf den Weg nach Weeze. Dort fand wieder der traditionelle &quot;Fisherman´s Friend Strongman Run&quot; statt&nbsp;- ein Wettkampf, bei dem ca. 9.000 Läufer einen Hindernisparcours zu meistern haben. Ihr Ziel: der &quot;Strongman 2010&quot;. </p>
<p class="bodytext">Ab 12.00 Uhr waren die Sportler unterwegs und hatten auf der Strecke so manche Herausforderung zu bewältigen. Schlammpfützen mussten überquert werden, Kletterhindernisse standen im Weg und einen Teil der Strecke konnten die Teilnehmer sogar nur schwimmend zurücklegen.</p>
<p class="bodytext">Bei solchen Veranstaltungen geht oft etwas schief und es passieren Unfälle. Um hier für alle Eventualitäten bestens gerüstet zu sein, hatte der DRK Ortsverein Weeze auch andere DRK Kreisverbände um aktive Unterstützung gebeten. Und die wurde ihm gerne gewährt. Die&nbsp; Ehrenamtlichen aus dem DRK Kreisverband Essen waren mite&nbsp;jeweils einem Kranken- und Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Gerätewagen, einem LKW für die Verpflegung, einem Rüstwagen, einem Einsatzleitwagen und weiteren fünf Mannschaftswagen&nbsp;angereist. Sie griffen den Kameraden in Weeze ebenso unter die Arme wie die&nbsp;Helfer aus den DRK Kreisverbänden Viersen, Mülheim und Krefeld.</p>
<p class="bodytext">Das DRK-Team&nbsp;aus Essen betreute in diesem Jahr fünf Hindernisse. &quot;Zum Glück hatten wir aber nicht viel zu tun&quot;, berichtet Abschnittsleiter Jan Seeger. &quot;Bei 9.000 angetretenen Teilnehmern mussten wir nur rund 15 mal in unseren Abschnitten helfen&quot;. Neu in diesem Jahr war allerdings, dass der &quot;Essener Funk&quot; nicht analog, sondern digital durchgeführt wurde. &quot;Doch damit hatten wir keine Probleme&quot;, erklärt Jan Seeger stolz. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Essener RotKreuz-Einsatzeinheit unterstützten Feuerwehr bei Großeinsatz</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=86&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=4969603a18</link>
			<description>45 Bewohner mussten ihre Wohnungen verlassen und versorgt werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einer Seniorenwohnanlage der AWO Essen ist am vergangenen Samstagabend, 24. April, ein Brand ausgebrochen. Das Feuer entstand in einer Dachgeschosswohnung und entwickelte sich zunächst zum Wohnungsbrand. Bei der sofort eingeleiteten Menschenrettung durch die städtische Feuerwehr konnte ein etwa 70 Jahre alter Mann nur noch tot aus der Brandwohnung geborgen werden, weitere 45 Personen wurden ins Freie geführt, wo die überwiegend älteren Menschen von einer Betreuungseinheit des Deutschen Roten Kreuzes in Zelten versorgt wurden. </p>
<p class="bodytext">Unbemerkt breiteten sich die Brandgase über eine Dachgaube in den Spitzboden aus, dort kam es im Verlaufe der Löscharbeiten zur Durchzündung, der Dachstuhl stand über etwa 15 Meter schlagartig in hellen Flammen. Die Feuerwehr war mit vier Löschzügen und Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort, weitere freiwillige Einheiten besetzten vorübergehend die &quot;leeren&quot; Wachen der Berufsfeuerwehr. </p>
<p class="bodytext">Insgesamt mussten fünf Personen in Krankenhäuser gebracht werden, die Aufregung um das Geschehen machte eine ärztliche Versorgung notwendig. Einige Menschen wurden von Familienangehörigen abgeholt, nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die meisten der Betroffenen aber wieder in ihre Wohnungen zurück. Während der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Germaniastraße im Bereich der Einsatzstelle komplett, die Straßenbahn konnte ebenfalls nicht passieren. Zur Brandursache gibt es derzeit noch keine Angaben, die Ermittler der Polizei nahmen noch am Abend die Arbeit auf. <i>(Auszüge einer Pressemeldung der Feuerwehr Essen)</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gesamtschule Böckmühle lud zum Tag der Berufsfindung</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=84&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=5ba2fd7cd1</link>
			<description>DRK informiert über Gesundheits- und Pflegeberufe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am vergangenen Dienstag, 20. April hatten die beiden Auszubildenden im DRK Kreisverband Essen, Tobias Gesierich, Auszubildender zum Kaufmann im Gesundheitswesen und Sebastian Kunz, Altenpflegeschüler in den DRK Seniorenzentren eine ganz besondere Aufgabe. Sie informierten überwiegend 8-Klässler der Gesamtschule Bockmühle über ihre Ausbildungsgänge und darüber, welche Voraussetzungen man für die zu erlernenden Berufe mitbringen sollte. </p>
<p class="bodytext">Was will ich später mal beruflich machen und womit möchte ich mal mein Geld verdienen? Diese Frage sollte man sich nicht erst kurz vor seinem Abschluss stellen, sondern sich früh genug Gedanken machen. Dieser Meinung war auch die Gesamtschule Bockmühle, die am 20. April 2010 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen acht, elf und zwölf eingeladen hatte, sich in der Mensa der Schule Informationen zu den verschiedensten Berufen geben lassen. Auch der DRK Kreisverband Essen war hier vertreten, wo Tobias Gesierich und Sebastian Kunz umfassend Auskunft zu ihren Ausbildungsberufen gaben. </p>
<p class="bodytext">Auch die DRK Schwesternschaft, das Geburtshaus Essen, der ASB, die KKH, Geers Hörakustik, die PTA und die Ärztekammer Nordrhein waren mit vielen hilfreichen Tipps vertreten. Hierdurch bot sich den Schülerinnen und Schülern eine breite Palette an Informationen zu Berufen im Gesundheitswesen. Informiert wurde nämlich auch über die Voraussetzungen zur Ausbildung als Rettungsassistent/in, Hebamme, Pharmazeutisch-technische(r) Assistent(in), Arzthelfer/in sowie Hörgeräteakustiker/in.</p>
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			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Essener DRK-Helfer zurück aus Haiti</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=83&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=227a75fc29</link>
			<description>Michael Brand sechs Wochen im DRK Feldhospital im Einsatz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Michael Brand vom DRK Kreisverband Essen ist wieder da. Sechs Wochen Einsatz als Techniker im Feldhospital des Deutschen Kreuzes in Haiti liegen hinter dem ehrenamtlich Aktiven der RotKreuz-Bereitschaft Essen-Nord, der hauptamtlich Hausmeister in den beiden DRK Seniorenzentren Rüttenscheid und Freisenbruch ist. Am 30. März landete seine Maschine in Düsseldorf, wo ihn Kameradinnen und Kameraden seiner Bereitschaft herzlich in Empfang nahmen. </p>
<p class="bodytext">Hinter Michael Brand liegen Wochen intensivster Arbeit und menschlicher Begegnungen, die für ihn sehr prägend waren. Sein Resümee: &quot;Ich möchte diese Erfahrung auf keinen Fall missen, auch wenn ich mir die Lebensverhältnisse in Haiti nicht so niederschmetternd vorgestellt hatte, wie ich sie nun erlebt und beobachtet habe.&quot; Das deutsch-finnische Feldlazarett des Roten Kreuzes, in dem der 39-jährige in einem 86-köpfigen Expertenteam aus 12 Nationen gearbeitet hat, liegt ganz in der Nähe von Port-au-Prince in Carrefour. Etwa 250 bis 350 Menschen werden dort täglich ambulant versorgt. Hinzu kommen vier Krankenstationen mit je 40 Betten. Michael Brand war als Teamleiter &quot;Technik&quot; gemeinsam mit zwei Kollegen&nbsp;- &nbsp;einer kam aus Moers, der andere aus Jülich - dafür zuständig, dass das gesamte technische Equipment des Krankenhauses sowie der Unterkünfte und Wirtschaftszelte gewartet bzw. repariert wurde. Unterstützt wurden die drei zunächst von 21, später von 10 lokalen Mitarbeitern. </p>
<p class="bodytext">Der Bedarf nach medizinischer Versorgung in Haiti ist nach wie vor sehr groß, auch wenn es mittlerweile keine unmittelbaren Folgen des Erdbebens mehr zu behandeln gibt. Die größte Patientengruppe sind Schwangere - im Feldlazarett wurden im Schnitt täglich 20 Kinder geboren - , Mütter mit ihren Kindern und Menschen mit Verbrennungen oder Folgeerscheinungen aufgrund von Unterernährung. </p>
<p class="bodytext">Die Tage des Feldlazaretts in Carrefour sind gezählt. Denn spätestens Ende April mit Beginn der Regenzeit müssen die Zelte dort abgebrochen werden. Deshalb wird derzeit intensiv nach einem Gebäude für ein festes Krankenhaus gesucht, das den statischen Anforderungen genügt und das man kurzfristig nutzen kann. An dieser Suche hat sich auch Michael Brand während seines Aufenthaltes aktiv beteiligt und er ist sicher, dass das Deutsche Rote Kreuz bis Monatsende eine Lösung gefunden hat. Dass der Umzug in ein festes Haus überhaupt möglich sein wird, das ist auch der großen Spendenbereitschaft in Deutschland und speziell in Essen zu verdanken. So wird in dieses feste Krankenhaus u.a. die Millionen-Spende von RWE und seinen Mitarbeitern fließen, die das Unternehmen dem Deutschen Roten Kreuz im Februar diesen Jahres übergeben hatte. Mindestens ein Jahr soll das Krankenhaus dann noch vom Deutschen Roten Kreuz betrieben werden. Anschließend wird es dem Haitianischen Roten Kreuz übergeben. </p>
<p class="bodytext">&quot;Nachdem ich nun selbst vor Ort war, weiß ich, wie wichtig die große Spendbereitschaft für die Erdbebenopfer in Haiti war,&quot; so Michael Brand. &quot;Die Verhältnisse vor Ort sind wirklich schlimm&quot;, berichtet der Rückkehrer. So haben sich die Menschen in Carrefour unmittelbar auf der Straße oder auf dem Mittelstreifen Unterstände aus ein paar Stangen, Plastikplanen oder Wellblech gebaut und leben dort auf engstem Raum mit bis zu 10-köpfigen Familien, während direkt an ihrem provisorischen Zuhause der Verkehr rollt - das sind immer noch Auswirkungen des Erdbebens und diese werden wohl auch noch lange Zeit so bleiben. </p>
<p class="bodytext">Michael Brand hat in den vergangenen Wochen das ihm Mögliche getan, den Menschen in Haiti tatkräftig unter die Arme zu greifen, und er hat seinen Einsatz bis heute nicht ein einziges Mal bereut. Im Gegenteil, er ist sich sicher: &quot;Ich würde jederzeit wieder fahren.&quot; Seine Kolleginnen und Kollegen in den beiden DRK Seniorenzentren sowie in der RotKreuz-Bereitschaft Essen-Nord sind da allerdings anderer Meinung. Sie sind froh, &quot;ihren&quot; Michael wiederzuhaben und wollen ihn nicht so schnell wieder hergeben. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 13:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DLRG und Wasserwacht gründen eine gemeinsame Ausbildungswache</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=81&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=1d0ee6a766</link>
			<description>Jugendliche trainieren einmal im Monat gemeinsam am Kettwiger Stausee</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wer retten will, muss gut ausbildet sein und sich im Team auf die Kompetenzen jedes Einzelnen uneingeschränkt verlassen können. Diese Überzeugung war Triebfeder der Essener DLRG sowie der DRK Wasserwacht, eine gemeinsame Ausbildungswache für junge Leute zu gründen. Am vergangenen Wochenende, 10. April haben die jungen Leute mit der Einrichtung ihrer Wache am Kettwiger Campingplatz Cammerzell begonnen. Ziel der Ausbildungswache ist es, den eigenen Nachwuchs künftig noch umfassender auf seine späteren Rettungsaufgaben vorbereiten zu können und beiden Jugendgruppierungen die Möglichkeit zu geben, voneinander zu lernen.</p>
<p class="bodytext">Zusätzlich zum regulären Wachbetrieb der Essener RotKreuz Wasserwacht trainieren die 12- bis 18-Jährigen von Wasserwacht und DLRG künftig jeden Monat an einem Wochenende Rettungseinsätze am Kettwiger Stausee und an der Ruhr. &quot;Unsere Ausbildung soll so realitätsnah wie möglich stattfinden. Und dazu gehört auch schon mal der sprichwörtliche Sprung ins kalte Wasser bei den üblichen Strömungsverhältnissen eines natürlichen Gewässers&quot;, erklärt Wasserwacht-Kreisleiter Uwe Eisenberg. </p>
<p class="bodytext">Dieses Training mit Einsätzen im Wasser, in den Rettungsbooten und an Land versteht sich als eine willkommene Ergänzung und Abwechslung zu den Treffen der beiden Jugendgruppen von DLRG und Wasserwacht. Beide haben das erklärte Ziel, jungen Menschen zwischen 12 und 18 Jahren Angebote zu machen, bei denen sich schöne Gruppenerlebnisse, sportliche Herausforderungen und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung bedingen und ergänzen. Besonders beliebt sind bei den Jugendlichen die Ausbildungswochenenden, wo gemeinsam übernachtet, gegrillt und trainiert wird. </p>
<p class="bodytext">Für Lennart Eisenberg (18), Rettungsschwimmer und seit mehreren Jahren Mitglied der Essener Wasserwacht, ist das besondere Highlight seiner ehrenamtlichen Engagements die sommerliche Reise an Nord- oder Ostsee, wo die bereits ausgebildeten Wasserwacht-Helfer ihre Kollegen vor Ort bei der Wache an einzelnen Strandabschnitten unterstützen. Für DLRG-Mitglied Henning Westerkamp (21), seit 10 Jahren aktiv in der Wasserrettung und in leitender Funktion beim Jugendeinsatzteam &quot;Jet?, ist es die Kombination aus Treffen mit seinen Freunden und dem guten Gefühl, anderen durch einen Einsatz helfen zu können, der ihn motiviert mitzumachen. Beide Gruppen sind jederzeit offen für neue Mitglieder. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zur Jugendeinsatztruppe &quot;Jet&quot; beim DLRG und zur DRK Wasserwacht erhält man unter folgenden Rufnummern: </p>
<p class="bodytext">DRK Kreisverband Essen e.V., Servicestelle &quot;Ehrenamt&quot;, Tel.: 0201 8474 - 300 DLRG Bezirk Essen e.V., Tel.: 0201 78 41 68</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 10:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK Kreisverband Essen ehrt wieder treue Blutspender</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=79&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=1ee2aaec06</link>
			<description>Geehrte haben zwischen 50 und 250 mal ihr Blut gespendet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am vergangenen Mittwoch, den 17. März fand beim DRK Kreisverband wieder die alljährliche Blutspenderehrung statt. In diesem Jahr konnten 81 Blutspender geehrt werden, die bereits 50, 75, 100, 125, 150, 200 oder gar 250 Mal ihr Blut für andere gespendet haben. Ihnen allen dankten Kreisverbandsarzt Robert van Hal und&nbsp;der Vorsitzende des Kreisverbands, Alfred Franzen, für ihr jahreslanges Engagement ganz im Sinne des DRK-Blutspendemottos &quot;Rette Leben - Spende Blut&quot;. </p>
<p class="bodytext">Robert van Hal machte in seiner Laudatio auf die Geehrten deutlich, wie wichtig die Blutspende für ihn auch in seiner täglichen Arbeit als Stationsarzt einer Essener Kinderintensivstation sei. Für manche Kinder, so van Hal, hinge das Überleben unmittelbar davon ab, dass immer genügend Blutkonserven für die kleinen Patienten vorhanden seien. &quot;Manchmal müssen wir für eine Operation mit Blaulicht Blutkonserven von Kilometerweit entfernten Blutspenderbänken abholen lassen, nur um vielleicht 50 ml transfundieren zu können, damit ein Menschenleben weiter gehen darf&quot;, rief van Hal den Gästen zu. Der Beitrag, den Blutspender hierbei leisten würden, könne von daher gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, betonte der Kreisverbandsarzt. </p>
<p class="bodytext">Infos über alle dezentralen öffentlichen Blutspendetermine beim DRK Kreisverband Essen sowie die Öffnungszeiten des Blutspendezentrums auf der Kettwiger Straße 5 finden Sie auch unter folgendem <a href="index.php?id=318" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Link</a>. Die nächsten öffentlichen Termine finden statt am Montag, den 22.03. von 16.00 bis 19.00 Uhr im Kath. Pfarrheim St. Elisabeth, Immelmannstr. 4 in Schonnebeck, sowie am Donnerstag, den 25.03. von 16.00 bis 19.00 Uhr im Walter-Wolff Gemeindehaus, Karl-Denkhaus-Str. 13 in Essen-Altenessen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK Seniorenzentren jetzt flexibeler durch zwei neue Smarts</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=80&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=2e7f429c23</link>
			<description>Höhere Mobilität durch neue Autos in Freisenbruch und Rüttenscheid</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die DRK Seniorenzentren Freisenbruch und Rüttenscheid sollten mobiler, Besorgungsfahrten für die Bewohner schneller werden. Das war die Idee hinter der Anschaffung zweier Smarts für den DRK Kreisverband Essen. Von nun an parkt jeweils ein &quot;DRK-Flitzer&quot; vor dem Seniorenzentrum Freisenbruch und dem Seniorenzentrum Rüttenscheid, um schnell und flexibel reagieren zu können, wenn Fahrten zu Ärzten und Apotheken im Auftrag der Bewohner erledigt werden müssen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Durch die Smarts sind wir jetzt viel flexibeler&quot; freut sich Kreisgeschäftsführer Michael Th. Roy. &quot;Wenn Bewohner der Seniorenzentren nun dringend Medikamente benötigen, können sich die Zivis einfach ins Auto setzten und diese besorgen&quot;. Aber nicht nur Medikamente können besorgt und Rezepte der Bewohner der Seniorenzentren eingelöst werden, auch Fahrten zum Arzt, z.B. um die fälligen Praxisgebühren im Auftrag der Bewohner zu begleichen, sollen künftig von den Helfern mit den kleinen Flitzern erledigt werden. </p>
<p class="bodytext">&quot;Ein weiterer Vorteil der Miniautos ist ihre Größe&quot; betont Sascha Dickmann, Schirrmeister des Deutschen Roten Kreuzes in Essen, &quot;denn dadurch, dass sie so klein sind, gestaltet sich die Parkplatzsuche nicht mehr als so schwierig wie bislang.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK Seniorenzentren starteten mit Osterbasaren in den Frühling</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=77&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=6e67b5f6f7</link>
			<description>Besucher konnten sich ein Stückchen &quot;Frühling&quot; mit nach Hause nehmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf dem Kalender ist er schon fast da und in den Herzen der Menschen auch: der Frühling. Doch Väterchen Frost gönnte sich eine Verlängerung und ärgerte uns weiterhin mit Eiseskälte und Schnee. In den DRK Seniorenzentren Rüttenscheid und Freisenbruch hingegen&nbsp;wurde dem Frühling ein wenig auf die Sprünge geholfen. Denn am 13. und 14. März 2010&nbsp;fander dort von 14.00 bis 18.00 Uhr die traditionellen Frühlingsbasare statt. Los&nbsp;ging´s am Samstag in Rüttenscheid, Henri-Dunant-Str. 86, am Sonntag folgte dann der Basar in Freisenbruch, Minnesängerstr. 76.</p>
<p class="bodytext">An Ständen mit Oster- und Frühlingsschmuck, der zum überwiegenden Teil von den Bewohnern zusammen mit den Mitarbeitern des Sozialen Dienstes gestaltet wurde, konnten sich die Besucher mit einem kleinem Stückchen &quot;Frühling&quot; versorgen, das sie mit nach Hause nehmen konnten. Auch für das leibliche Wohl&nbsp;war wie immer mit frischen Waffeln und gutem Kuchen gesorgt. </p>
<p class="bodytext">Doch&nbsp;der Winter hatte&nbsp;an diesem Wochenende kein Einsehen. Zwar war es nicht&nbsp;mehr so kalt, doch nass war trotzdem. Das hat die Besucher allerdings nicht weiter gestört und sir haben es sich in der Cafeteria gemütlich gemacht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10-jährige Schülerin sammelt für Haiti</title>
			<link>http://www.drk-essen.de/index.php?id=124&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=75&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=108&#38;cHash=864d082381</link>
			<description>Mirie Falkus brachte gestern fast 186 Euro zum Kreisverband</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Welle der Hilfsbereitschaft für die Erdbebenopfer in Haiti reißt nicht ab. Am 22. Februar besuchte die 10-jährige Schülerin, Mirie Falkus gemeinsam mit ihrem Vater Jesik Falkus das Deutsche Rote Kreuz in Essen und überreichte den völlig überraschten Mitarbeitern dort eine selbst gestaltete Spendendose, mit der sie in ihrer Koreanischen Gemeinde um Unterstützung für die Erdbebenopfer gebeten hatte. Erlös der Dose: 185,95&nbsp;Euro. Das Geld wurde sofort auf das DRK-Sonderkonto für Haiti eingezahlt. </p>
<p class="bodytext">&quot;So ein selbstverständliches Engagement ist etwas ganz Außergewöhnliches&quot;, bedankt sich Kreisgeschäftsführer Michael Th. Roy bei der zehnjährigen Grundschülerin. Mirie Falkus geht in die 4. Klasse der Essener Käthe-Kollwitz Schule und hatte die Idee, eine handelsübliche Blechdose selbst zu gestalten, um anschließend die Mitglieder ihrer evangelischen Gemeinde nach dem Gottesdienst um eine Spende für Haiti zu bitten. Gesagt, getan: am vergangenen Wochenende setzte sie ihren Plan in die Tat um. Und weil ihr das, was da so am Kircheneingang zusammenkam, noch nicht reichte, nutzte sie das anschließende gemeinsame koreanische Essen mit den Gemeindemitgliedern, um noch einmal mit ihrer Dose herumzugehen und um Spenden zu bitten. </p>
<p class="bodytext">Am Ende war die Dose nicht nur richtig schön voll, sie war auch bemerkenswert schwer geworden. Schade nur, dass die Dose zum Öffnen beschädigt werden musste, denn das Geld war von Mirie so sicher eingesammelt worden, dass erst ein handelsüblicher Dosenöffner den Zugang hierzu ermöglichte. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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