Ein Mitarbeiter in Einsatzkleidung des HND steht lächelnd im Einsatzfahrzeug. © J. Pohl

Freiwilliges Soziales Jahr & Bundesfreiwilligendienst

Du hast die Schule beendet und weißt noch nicht, was Du beruflich machen möchtest? Oder wartest Du auf einen Studienplatz im Gesundheitswesen? 

In einem FSJ sammelst Du nicht nur wertvolle Erfahrungen, wir qualifizieren Dich auch zum / zur Rettungshelfer*in. Den Freiwilligendienst kannst Du Dir auch als Jahrespraktikum für Dein Fachabitur anrechnen lassen oder die Wartezeit fürs Studium sinnvoll nutzen. Starte mit uns in Deinen Einsatz und finde heraus, ob Blaulicht etwas für Dich ist! 

Weitere Informationen: https://www.freiwilligendienste-freiwerk-drk.de/ 

Eine junge blonde Frau zieht sich mit Schwung ihre Jacke an. Die Jacke ist Dienstkleidung des DRK.© D. Asbach

Deine Möglichkeiten beim FSJ

Das FSJ beim DRK Essen richtet sich an junge Menschen zwischen 17 und 27 Jahren. Deinen Einsatzbereich kannst Du nach Interesse wählen:

  • Hausnotrufdienst
  • Medizinischer Transportdienst
  • Pflege in den Seniorenzentren
  • Sozialer Dienst in den Seniorenzentren
  • Technischer Dienst in den Seniorenzentren
  • Tagespflege
  • Ambulanter Pflegedienst
Junger Mann in DRK-Einsatzkleidung trägt einen grauen Transportkoffer in der Hand.© D. Asbach

Starte 2026 in Deinen Einsatz!

FSJ oder BFD im Medizinischen Transportdienst oder Hausnotruf.

Das bringst Du mit:

  • mindestens 18 Jahre alt
  • Führerschein der Klasse B 

Das lernst Du bei uns: 

  • Medizinischer Transportdienst: Du sorgst dafür, dass lebenswichtige Blutkonserven, Gewebeproben und weitere Labormaterialien bei Menschen in Not ankommen. Damit Du sicher unterwegs bist, legst Du die sogenannten „Blaulichtprüfungen“ in den ersten Wochen Deines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) beim DRK Essen ab.
  • Hausnotrufdienst: Der Hausnotruf bietet älteren oder chronisch kranken Menschen Sicherheit im eigenen Zuhause: Wenn sie stürzen oder einen medizinischen Notfall erleiden, fährst Du zu unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern und leistest Hilfe vor Ort. Löst ein Teilnehmer einen Notruf aus, fährst Du als qualifizierte*r Rettungshelfer*in des Hausnotrufdienstes zu ihnen nach Hause und hilfst bei medizinischen Notfällen. Diese Hilfe beinhaltet beispielsweise die Unterstützung beim Aufstehen nach einem leichten Sturz, diagnostische Maßnahmen bei der Ursachenfindung der jeweiligen Beschwerden oder die Vorbereitung zum Abtransport durch den Rettungsdienst und die Zusammenarbeit mit diesem.

Als Teilnehmer*in des Freiwilligen Sozialen Jahres wirst Du von uns zur Rettungshelferin bzw. zum Rettungshelfer ausgebildet. So kannst Du selbstständig Vitalparameter festzustellen, den Bewegungsapparat überprüfen und somit eine Einschätzung zu geben, ob weitere medizinische Behandlung nötig ist.
 

Bewerbungen und Fragen an: Filip Schreiner

Wer kann am FSJ teilnehmen?

Das FSJ wendet sich an junge Menschen im Alter zwischen 17 und 27 Jahren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, verschiedene Einsatzfelder sozialer Berufe kennen zu lernen.

Sie lernen ihre eigenen Fähigkeiten einzuschätzen und erfahren, wie ihre Tätigkeit von anderen wahrgenommen und bewertet wird. Das FSJ hilft ihnen häufig, sich über ihren zukünftigen beruflichen Weg klar zu werden.

Wird das FSJ vergütet?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein angemessenes monatliches Taschengeld. Freiwillige sind während ihrer Dienstzeit grundsätzlich Mitglied in der gesetzlichen Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Alle Sozialversicherungsbeiträge werden vom Träger bzw. von der Einsatzstelle gezahlt.

Für eine Teilnahme an einem FSJ entstehen keine Kosten außer der klassischen Lebenshaltungskosten.

Hände in blauen medizinischen Handschuhen versorgen eine andere Hand mit einem Tupfer.© D. Asbach

Bundesfreiwilligendienst

Anderen Menschen helfen mit freiwilligem Engagement ist keine Frage des Alters, sondern der Bereitschaft.

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein gesetzlich abgesichertes soziales Bildungsjahr und steht im Unterschied zum FSJ auch älteren Freiwilligen offen. Als "Bufdi" beim DRK stehen viele unterschiedliche Stellen und Aufgaben offen um gemeinsam Menschen zu helfen. Jungen Freiwilligen bietet er wie das FSJ die Chance, sich zu orientieren, neue Kompetenzen zu erwerben und Stärken auszubauen. Ältere Freiwillige werden ermutigt, ihre bereits vorhandenen Kompetenzen sowie ihre Lebens- und Berufserfahrungen einzubringen und weiter zu entwickeln.

Wer kann am BFD teilnehmen?

Der BFD wendet sich an Interessierte aller Altersgruppen, die mindestens die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben müssen.

Dauer des Einsatzes

Ein BFD wird in der Regel über 12 Monate absolviert, Einsätze von 6 bis 18 Monaten sind nach Absprache und Möglichkeiten denkbar. Freiwillige ab dem vollendeten 27. Lebensjahr können auch in Teilzeit mit mehr als 20 Stunden pro Woche teilnehmen.

Welche Vergütung gibt es beim BFD?

Für eine Teilnahme an einem BFD entstehen Ihnen keine Kosten außer den gewöhnlichen Lebenshaltungskosten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein angemessenes monatliches Taschengeld. Freiwillige sind während ihrer freiwilligen Dienstzeit grundsätzlich Mitglied in der gesetzlichen Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Alle Sozialversicherungsbeiträge werden vom Bund erstattet. DRK Träger oder Einsatzstelle können Unterkunft, Verpflegung und Arbeitskleidung zur Verfügung stellen. Können Unterkunft, Verpflegung und Arbeitskleidung nicht zur Verfügung gestellt werden, können Geldersatzleistungen gezahlt werden. Zusätzlich besteht für Freiwillige im BFD Anspruch auf Kindergeld bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres.

Filip Schreiner

Tel. 0201 8474-304
filip.schreiner(at)drk-essen(dot)de

Hachestr. 72
45127 Essen

Simone Gal

Leitung Personal

Tel. 0201 8474-110
personal(at)drk-essen(dot)de

Maxstr. 64
45127 Essen

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